Forschungszulage als Finanzierungshebel
Wie Unternehmen ihre Bonität stärken und Innovationskraft fördern
Eine starke Bonität ist heute entscheidend für Finanzierungsspielräume, Zinskonditionen und das Vertrauen von Geschäftspartnern. Doch viele Unternehmen schöpfen ihr Potenzial nicht aus – insbesondere, wenn es um Fördermittel geht.
Die steuerliche Forschungszulage ist ein oft übersehener Hebel, um Liquidität zu sichern und die Eigenkapitalquote nachhaltig zu stärken. Jährlich bleiben Millionen Euro an Fördervolumen ungenutzt, obwohl viele Unternehmen deutlich mehr davon profitieren könnten, als sie denken.
Egal ob Maschinenbau, Softwareentwicklung oder Prozessoptimierung: Förderfähig ist weit mehr als klassische Forschung. Unternehmen können sich jährlich bis zu 2,5 Mio. Euro, KMU sogar bis zu 3,5 Mio. Euro sichern. Ab 2026 steigen die Möglichkeiten nochmals – mit erweiterter Bemessungsgrundlage, neuen förderfähigen Kosten und mehr finanzieller Entlastung.
Doch warum zögern so viele Unternehmen? Oft wirken die Verfahren komplex, Projekte werden vorschnell als „nicht förderfähig“ abgetan oder es besteht Unsicherheit im Hinblick auf spätere Betriebsprüfungen. Das Ergebnis: verschenkte Liquidität und eine unnötig schwache Bonität.
Inhalte im Überblick:
- Die Forschungszulage im Überblick
- Vorteile und Wirkung auf Liquidität & Bonität
- Welche Projekte förderfähig sind
- Der Weg zum erfolgreichen Antrag
- Typische Risiken und wie man sie vermeidet
- Erfahrungen aus der Praxis und erste Betriebsprüfungen
Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie die Forschungszulage gezielt als Bonitäts- und Finanzierungsinstrument nutzen, wie Sie Förderchancen erkennen, ohne Mehraufwand zu riskieren und wie Sie Ihr Unternehmen gleichzeitig innovationsstärker und kreditwürdiger aufstellen.
Zielgruppe
CEO & CFO, Geschäftsführer, Finanzleiter, R&D-Leiter
Preise
Referentin/Referent
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